Newsletter vom 6. Februar 2020

Nur noch 7 Mal schlafen… In einer Woche startet Grätsche!
 
Ja, ihr habt richtig gelesen: Heute in sieben Tagen beginnt das erste Grätsche Festival! Wir freuen uns riesig auf jede einzelne der zwölf Gruppen, die von Freitag bis Sonntag im Dynamo zu sehen sein werden, auf den Eröffnungsapéro am Donnerstag und natürlich nicht zu letzt auf das Rahmenprogramm mit ausgewählten Musiker*innen und DJ*anes.
Was nebst jungem Theater am Grätsche passiert, könnt ihr eine Scrollbewegung weiter unten nachlesen. Damit nicht nur wir uns am Grätsche erfreuen können, haben wir unser Festival  nachhaltig gestaltet. Lest hier im Newsletter, wie wir das gemacht haben. So und jetzt schnell das Programm studieren, Tix sichern auf www.grätsche.ch und dann sehen wir uns in einer Woche!
 
Viel Liebe
Dein Grätsche Team
 

Rahmenprogramm

Im Theater zu sitzen ist immer ein schönes Erlebnis. Aber nichtsdestotrotz, es ist Sitzen und zu viel davon wird auf Dauer anstrengend. Damit ihr keinen Sitzkollaps bekommt, haben wir ein musikalisches Rahmenprogramm organisiert, wo ihr euren angesessenen Bewegungsdrang in famose Tanz-Moves umwandeln könnt.

  • Donnerstag 13.2.: Eröffnungsapéro inkl. Performance um 19:00 Uhr. Anschliessend Party mit Djane Possilla Firefox
  • Freitag 14.2.: Um 22:30 Uhr Konzert von Niels van der Waerden, Um 23:30 Uhr DJ-Duo FAT TIME Ahh! x Boombastic B
  • Samstag 15.2.: Jam Session mit Resonance ab 18:00, Konzert von Fjälla um 22:45, Party ab 00:00 Uhr mit DJ Kalte Platte

Intrige, Voyeure, Grassrooted & Ässbar am Grätsche

Was man zusammen bespricht, wird nicht nur interessanter, sondern bleibt einem auch länger in Erinnerung. Dank den Voyeuren können wir jeden Tag einen Nachbesprechungsblock anbieten, wo man sich über das Gesehene mit anderen Besucher*innen des Festivals austauschen kann.
Damit auch die Menschen, die es nicht ans Festival geschafft haben von den tollen Stücken und all dem was sonst noch so passiert erfahren, arbeiten wir mit Intrige zusammen, die einen Festivalblog betreiben.
Die Nachhaltigkeit wird am Grätsche nicht nur kulturell gedacht, sondern auch praktisch umgesetzt. Für die Verpflegung der Teilnehmenden arbeiten wir mit Grassrooted zusammen, die uns jeden Tag eine neue Suppe aus nicht kommerziell verwertbarem Gemüse zaubern. Für die Besucher*innen gibt es Snacks aus der Vitrine der Äss-Bar.

80819D0F 6710 4FBD A83B 8CE4DC9A6F1C